Informationen

Für mein Magic History Magazin bin ich immer auf der Suche nach guten und interessanten Informationen. Diese Quellen möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Hier finden Sie diese Infos in Kurzform und ich hoffe, dass Sie den ein oder anderen Hinweis für sich verwerten können.

Egyptian Hall in London

Egyptian Hall

Egyptian Hall

In meinem 1. Heft des 2. Jahrgangs 2019 finden Sie als Leser einen umfangreichen Artikel über dieses Theater sowie Informationen über das gleichnamige Museum in den USA. Für diesen Artikel hat mir Mike Caveney aus Pasadena einige Fotos zur Verfügung gestellt. Frei erhältlich ist zum Beispiel ein Buch aus dem Jahr 1867 von John Timbs. In diesem Buch “Curiosities of London” werden auf Seite 319 bis 321 einige Exponate aus der originalen Egyptian Hall aufgeführt.

Das älteste Zauberbuch der Welt

Älteste Zauberbuch

Älteste Zauberbuch

Mit dem 2. Jahrgang starte ich eine Serie zur “Geschichte der Zauberkunst”. Im 1. Teil stelle ich Ihnen einige Zauberbücher und Zauberquellen vor. Dazu gehört auch das Wissen um das älteste Zauberbuch der Welt. Dazu finden Sie hier zwei Quellen, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Zum einen findet man dazu einen Bericht in der Berliner Zeitung vom 11. April 2007. Zum anderen einen umfangreicheren englischen Text, in dem der Inhalt des Buches näher beschrieben wird.

Zauberartikel in Online-Zeitungen

Zauberartikel

Zauberartikel

Hier finden Sie einige Artikel über die Zauberkunst, die ich in den Online-Ausgaben einiger Zeitungen gefunden habe. Wenn auch Sie etwas entdeckt haben, dann würde ich mich freuen, wenn Sie mir diese Information zur Verfügung stellen könnten. Herzlichen Dank.

Discovery of Witchcraft – Peter Rawert (Juni 2003)
Was einen Notar an Zauberbüchern fasziniert – Peter Rawert (Februar 2017)
Ältester deutscher Zauberclub wird 100 (April 2012)
Wie von Geisterhand (August 2018)

Museum zur Geschichte der Zauberkunst

Zaubermuseum

Zaubermuseum

Jens-Uwe Günzel betreibt in Annaberg-Buchholz ein kleines, aber feines Zaubermuseum. Zudem hat er über die Jahre hinweg ein beträchtliches Archiv von Dokumenten und Zauberrequisiten zusammengetragen. Er freut sich jederzeit nach vorheriger Anmeldung auf Besucher.

Das große Hokus Pokus und mehr…

Zirkusarchiv

Zirkusarchiv

Erinnern Sie sich noch? In den 80er Jahren erschien dieses interessante Zauberbuch von Gisela und Dietmar Winkler in mehreren Auflagen. Sie wissen vielleicht nicht, dass beide eine sehr schöne Internetseite zum Thema Zirkus betreiben. Ein Blick auf die Seite lohnt sich auf jeden Fall. Schauen Sie einmal vorbei.

Illusions: The Art of Magic: Posters from the Golden Age of Magic

Foto: Buchdeckel

Foto: Buchdeckel

Dieses Buch, vorgestellt in der Magischen Welt 3/2018 von Wittus Witt, darf in keinem Zauberschrank fehlen. Hochwertig aufgemacht findet man hier eine große Anzahl hervorragender Poster, einige kannte ich auch noch nicht. Dabei sind auch einige unbekannte Protagonisten, zumindest habe ich von diesen noch nichts gelesen. Wenn man mit den Fingern über die Fotos streicht, bekommt man den Eindruck, sie seien mit Samt überzogen – ein sehr ansprechendes, haptisches Vergnügen. Zusätzlich findet man im Buch sehr viele Textinformationen. Die Herausgeber Christian Vachon und Suzanne Sauvage haben sich sehr viel Mühe gegeben. Dieses Buch ist eine Bereicherung in jeder Zaubersammlung, zu beziehen über Amazon. Der Preis beträgt etwa 40 Euro.

Literatur für Historiker

Gibecière Ausgabe

Gibecière Ausgabe

Im Internet gibt es einige Angebote, speziell für Zauberhistoriker. So die Magazine Magicol, Gibecière und Ye Olde Magic. Die Angebote sind nicht ganz billig, aber nach meiner ersten Einschätzung bekommt man dafür hochkarätige und professionelle Artikel und Informationen zu speziellen Themen. Ye Olde Magic ist ein Digitalmagazin zur Zauberkunst-Geschichte und für Sammler. Einige Ausgaben zu Gibecière gibt es bei Detlef Hartung.

Chris Wasshuber – Lybrary.Com

Lybrary.Com

Lybrary.Com

Die Online-Plattform Lybrary.Com von Chris Wasshuber sollte jedem ernsthaften Sammler und Historiker ein Begriff sein. Hier findet man wahre digitale Schätze von Zauberzeitschriften, Kunststücken, Büchern und Zauberkatalogen. Viele Bücher und Magazine findet man dort auch in deutscher Sprache, so die komplette “Zauberkunst”, viele Sachen von Eckhard Böttcher und die komplette Zeitschrift “Zauberspiegel” von Conradi Horster. Auf der Suche nach alten amerikanischen Klassikern ist das die erste Adresse.

Zauberkasten-Museum

Zauberkästen

Zauberkästen

Besuchen Sie unbedingt das Zauberkasten-Museum in Wien. Was hier Manfred Klaghofer zusammengetragen hat, ist wirklich eine ganz tolle Sache. Zudem bietet er jedem Interessierten auf Flickr mit vielen Fotos Einblicke in seine umfangreiche Sammlung. Rufen Sie die Webseite auf und suchen Sie nach seinem Namen. Einen ausführlichen Artikel zum Museum finden Sie bei Kultur und Wein.

Zauberpedia

Für die Recherche in Sachen Zauberkunst ist das Projekt von Wittus Witt ein Muss!

Magic Detective

Eine hochinteressante und sehr umfangreiche Webseite zur Recherche in der Zauberkunst.

Zauber-Lexikon

Auch das Zauber-Lexikon des Sic-Verlages ist unbedingt zu empfehlen!

Dead Conjurers

Hier beschäftigt sich jemand mit Gräbern von Zauberkünstlern.

Magicpedia

Das über die “Genii” laufende Projekt bietet weitere Recherche-Möglichkeiten.

Conjuring Credits

Wer hat es erfunden? Webseite zur Recherche über Erfinder.

Harry Houdini

Foto Sphinx

Foto Sphinx

Über die Jahre hinweg habe ich festgestellt, dass es zum Thema Harry Houdini eine schier unendliche Menge an Informationen gibt, so auch im Internet. Besuchen Sie doch einmal die Internetangebote von „House of Houdini“, das „Houdini Museum“ in New York und das „Houdini-Museum“ von Tom Interval.

Literatur zum Kartensteiger

Foto: Andy Martin

In der Zauberzeitschrift „Magische Welt“ gab es eine Serie über den Kartensteiger, geschrieben von Claude Isbecque (7. November 1929- ), besser bekannt unter dem Namen Klingsor. In 36 Folgen wurde dieses Kunststück ab dem 2. Jahrgang, Heft Nr. 6 von 1953 bis zum 10. Jahrgang, Heft Nr. 5 von 1961 ausführlich beschrieben. „The Big Book of Rising Card“ von Claude Klingsor: Dieses Buch mit über 200 Seiten lässt kaum Wünsche offen. Hier wird etwas über die Geschichte des Kartensteigers erzählt und man lernt viele verschiedene Methoden kennen. Zu beziehen über Lybrary.Com. Dort findet man zum Thema weitere Literatur, so u. a. Knowing the Rising Cards von Will Ayling und den Kartensteiger nach Samuel Cox Hooker. Interessant ist auch das kleine Büchlein 25 Rising Card Tricks von Ulysses Frederick Grant aus dem Jahr 1935.

Das Tee Kanister Mysterium

Tee-Kanister Mysterium

Foto: Michael Baker

Dieses Kunststück kann man seit geraumer Zeit unter dem Namen „Quo Vadis“ oder „die Magische Teedose“ bei einigen Händlern erwerben. Leider sehen heute die Utensilien ganz und gar nicht nach einer Teedose aus. Wer dieses Kunststück vorführen möchte, dem darf ich empfehlen, die Dose und die Röhren passend zu bekleben. Wie schön dieses klassische Kunststück optisch ist, zeigt Ihnen Michael Baker auf seiner Website: http://www.themagiccompany.comEine ausführliche Beschreibung zu diesem Kunststück findet man u. a. in dem Buch „Okito on Magic“ von Theo Bamberg und Robert Parrish. Eine Mini-Version verkaufte Michael Baker für 350 USD, eine große Ausführung für 700 USD.